Berufspraktikantinnen – eine Bereicherung in Corona-Zeiten

An der Stiftsschule haben zurzeit drei Berufspraktikantinnen die Möglichkeit, ihr Studium der sozialen Arbeit unter der Anleitung der Schulsozialarbeiterin der REGE mbH Lea Epp abzuschließen. Lara, Sabrina und Jessica sind für ein Jahr an der Grundschule und können trotz Corona ihr Anerkennungsjahr absolvieren. „Das ist sehr wertvoll und schön, denn es ist gerade total schwer einen Platz für das Anerkennungsjahr zu bekommen. Corona macht auch das schwierig“, sagt Sabrina, die ihr berufspraktisches Jahr im März beginnen konnte. „Ich wollte unbedingt in der Schulsozialarbeit arbeiten und freue mich so sehr, dass es geklappt hat. Ich möchte Familien individuell unterstützen und an passende Hilfsangebote weiterleiten“, erzählt Jessica.

Für Lara ist das Jahr fast zu Ende. Sie konnte trotz vieler Schulschließungen einiges für sich mitnehmen: „Nur weil die Schule nicht geöffnet ist, brauchen die Familien ja trotzdem Unterstützung. Gerade während Corona. Für die Kinder konnte ich soziales Lernen anbieten und später war ich in der Notbetreuung vor allem bei den Kindern, die besondere Hilfen brauchten.“

Für die Schulsozialarbeit in der Stiftsschule sind die Berufspraktikantinnen eine große Bereicherung. „Frisch vom Studium bringen die drei nicht nur neue Ideen und Impulse mit, sondern wir haben ein größeres Team und können intensiver die Familien begleiten“, freut sich Lea Epp.

Die Anleitung der Berufspraktikant*innen durch die Schulsozialarbeit der REGE erfolgt in Kooperation mit Schulamt der Stadt Bielefeld, über das die Anstellung der Berufspraktikant*innen erfolgt.

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