Fortführung der Vorstandsarbeit der LAG Arbeit NRW e.V.

und die "Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle"

Vorstand der LAG Arbeit NRW e.V. von links: Klaus Siegeroth (REGE mbH Bielefeld), Claudia Diederich (ZWD Düsseldorf), Ulrich Lorch (EABG Essen), Wolfgang Thomaßen (Wirtschafsförderung Hamm)

Somit bleibt Ulrich Lorch, Geschäftsführer der drei LAG Mitgliedsunternehmen EABG - Essener Arbeit-Beschäftigungsgesellschaft mbH, ABEG - Arbeit & Bildung Essen GmbH und BFZ - Berufsförderungszentrum - Essen gmbH Vorstizender der LAG Arbeit NRW e.V.. Stellvertretende Vorstizende bleibt Claudia Diederich, Geschäftsführerin der ZWD - Zukunfstswerkstatt Düsseldorf, ebenfalls bleiben m Vorstand Klaus Siegeroth, Geschäftsführer der REGE - Regionale Personalentwicklungsgesellschaft mbH Bielefeld, Wolfgang Thomaßen von der Wirtschaftsförderungsgesellscahft Hamm und Birgit Westphal, Handlungsbevollmächtigte der GBH - gemeinnützige Gesellschaft Herne mbH (nicht im Bild).

Die LAG Arbeit NRW e.V. iost ein Zusammenschluss von gemeinnützigen Beschäftigungs- und Qualifizierungsunternehmen in Nordrhein-Westfalen und vertritt die Interessen der Mitgliedsunternehmen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

Die LAG hat sich dem Bundesnetzwerk für Arbeit und soziale Teilhabe, einem Verbund von mittlerweile mehr als 330 arbeitsmarktlichen Organisationen bzw. Sozialunternehmen in Landesverbänden und Arbeitsgemeinschaften aus Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen und Thüringen angeschlossen. Die Praktiker in den Beschäftigungs- und Bildungsdienstleistungsunternehmen nutzen seit vielen Jahren ihre Erkenntnisse im Umgang mit arbeitslosen Menschen bei der Umsetzung von Angeobten in den Bereichen Aktivierung, Ausbildung, Weiterbildung und Beschäftigung.

Diese Erfahrungen wurden gebündelt und mündeten in ein Positionspapier des Bundesnetzwerkes für Arbeit und soziale Teilhabe mit Empfehlungen für die Umsetzung des geplanten Regelinstrumentes „Teilhabe am Arbeitsmarkt für alle“. Dieses Papier hat die LAG an Mitglieder des Bundestages versendet.

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