ProBAT

Prostituiertenberatung

ProBAT – Prostituierten- Beratung, Armutsbekämpfung und Teilhabe

Bei der Unterstützung von Prostituierten – die häufig von Zwangsprostitution, Ausbeutung, Armut und Gewalt bedroht sind – arbeiten wir eng mit der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen zusammen. Unser Projekt ProBAT steht für Prostituierten- Beratung, Armutsbekämpfung und Teilhabe in der Region OWL (Stadt Bielefeld sowie die Kreise Gütersloh, Herford, Höxter, Lippe, Minden-Lübbecke und Paderborn). Ziel ist, dass Prostituierte ein gesundes, selbstbestimmtes, eigenverantwortliches Leben in Sicherheit führen können; angstfrei und ohne finanzielle oder emotionale Abhängigkeiten.

Wir von der REGE beraten und unterstützen Prostituierte dann, wenn Sie

  • Informationen über das deutsche Bildungs- und/oder Gesundheitssystem wünschen
  • Kinder haben und für diese Unterstützung benötigen
  • Informationen über Kinderbetreuung, Sportvereine, Musikschulen, Spielgruppen etc. für ihre Kinder brauchen.

Die Prostituierten- und Ausstiegsberatung wiederum übernimmt die Beratungsstelle Theodora, eine Einrichtung, die die Frauenhilfe seit 2011 in Herford betreibt. Bei Bedarf stellen wir den Kontakt zu unseren Kolleginnen von Theodora her und umgekehrt.

Share on print
Seite drucken

Wir öffnen ab dem 11.05.2020 schrittweise

Sehr geehrte Kund*innen,
aufgrund der aktuellen Lage in Bielefeld, bitten wir Sie uns möglichst per E-Mail oder Telefon zu kontaktieren. Sie erreichen Ihre Ansprechpartner*innen über die jeweiligen Kontaktdaten.

Sollte dies nicht der Fall sein, erreichen Sie uns per Telefon zu unseren Öffnungszeiten unter 0521-9622-0 oder per E-Mail.

In absolut notwendigen Einzelfällen ist eine persönliche Beratung möglich. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem*r Berater*in und vereinbaren Sie einen Termin.

Haben Sie einen Termin, melden Sie sich am REGE mbH Eingang über die Gegensprechanlage. Ihr*e Berater*in holt Sie dort ab.
Termine finden dann unter folgenden Schutzmaßnahmen statt:

  • Möglich sind nur Einzelgespräche (Dolmetscher*innen, Kindern, Familienangehörigen, etc. dürfen am Termin nicht teilnehmen.)
  • Berater*in und Kunde*in tragen einen Mund-Naseschutz
  • Die Abstandsregel von mind. 1,50 Metern wird durchgängig eingehalten
  • Die Termine sollen so KURZ wie nötig sein

Aktuelle Informationen zum Coronavirus in Bielefeld stellt die Stadt Bielefeld bereit.
Weitere Informationen zum Virus stellt das Robert-Koch-Institut zur Verfügung.
Aktuelle Änderungen teilen wir Ihnen hier und auf unserer Facebook-Seite mit.

Bleiben Sie gesund!

Ihr REGE-Team